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Glaube im Alltag

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  • Erstellt am: 20.01.2010 05:39
  • Beiträge: 5

20.01.2010
05:39

Alexander B.

Alexander B.

8 Beiträge

Mitglied seit: 10/2009

Glaube im Alltag

Wie bezieht ihr euren Glauben in den Alltag mit ein? Habt ihr bestimmte Rituale, die euch täglich begleiten? Oder gibt es nur einen Tag in der Woche, z.B. den Sonntag, an dem ihr den Glauben aktiv integriert?

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AW: Glaube im Alltag

Hallo Alexander,
mein Glaube ist keine Religion. Ich habe da keine Rituale einzuhalten oder bestimte reglementierte "Pflichtübungen" abzuhalten. Meine Beziehung zu meinem Herrn Jesus Christus, zu meinem Vater, dem Allmächtigen Schöpfergott und zu meinem Ratgeber, dem Geist Gottes ist eine Lebensbeziehung, die sich nicht an und abschalten läßt. Gott sei Dank besteht dieses mein Leben lang zu jedem Augenblick. Sicherlich werde ich manchmal "im Trubel des Alltages" diese Beziehung mal etwas schleifen lassen, doch ist meine Freunde und die Kraft, die ich aus dieser Beziheung erhalte so enorm, dass ich ohne nicht leben kann und will. Und ich bin froh, dass ich auch im ganz normalen Alltag immer darauf zurückgreifen kann und im direkten Kontakt oder auch aus dem Wort Gottes Hilfe und Ratschläge für erfolgreiches handeln erhalten kann will und werde.
Lieben Gruß,
Dirk.

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25.03.2010
08:21

Tina Cobell

Tina Cobell

2 Beiträge

Mitglied seit: 10/2009

AW: Glaube im Alltag

Was ist das Gewissen?
Von we-wi-we.de: Inwieweit ist ein Mensch um seiner Integrität willen an sein Gewissen gebunden? Kann man sich auf "das Gewissen" verlassen? Kann das Gewissen auch irren?
"Gewissen" lässt sich offensichtlich nicht so ohne weiteres definieren. Was als "Gewissen" in den Blick kommt, ist abhängig von dem jeweiligen Fragehorizont.
Man kann vom Gewissen reden als einem
            "Personzentrum", in dem es um die Identität bzw. Integrität einer Person geht.
[anthropologischer Aspekt]
            "Glaubenszentrum", in dem der Anruf Gottes als gewiss machendes, verbindliches Wort vernommen wird.
[religiös-theologischer Aspekt]
            "Entwicklungszentrum", in dem sich der "menschliche Reifungsprozess" vollzieht.
[psychisch-psychologischer Aspekt]

            "Entscheidungszentrum".
[ethisch-sittlicher Aspekt]

            "Verhaltenszentrum", in dem sich Verhaltensmuster und Beurteilungs- bzw. Wertmaßstäbe herausbilden.
[sozial-soziologischer und ethischer Aspekt]

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26.03.2010
15:27

Marcel Donges

Marcel Donges

1 Beiträge

Mitglied seit: 9/2009

AW: Glaube im Alltag

1 Petrus 3
[18] Denn auch Christus hat "einmal" für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.
[19] In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis ,
[20] die einst ungehorsam waren, als Gott harrte und Geduld hatte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch.
[21] Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi,
 [22] welcher ist zur Rechten Gottes, aufgefahren gen Himmel, und es sind ihm untertan die Engel und die Gewaltigen und die Mächte.

Daumen

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13.05.2010
07:28

Hermann Übelhör

Hermann  Übelhör

3 Beiträge

Mitglied seit: 4/2010

RE: AW: Glaube im Alltag

Hallo Dirk,
genau das ist auch für mich Glaube, daß ich mich immer in jeder Sytuation meines Lebens getragen weiß von meinem Gott, was auch immer kommen mag. Das ist für mich eigentlich Erlösung, befreit sein von der Angst vor dem Leben und von der Angst vor dem Sterben;  was uns Jesus ja zugesagt hat.
Genau dieses Gefühl und diese Freude sollten wir in unsere chritlichen Gemeinden tragen und von dort auch in den Alltag. Denn Gott ist aus lauter Liebe zu uns Menschen in Jesus selbst Mensch geworden um uns von der Angst zu befreien.     Jesus hat uns ausdrücklich aufgetragen, einander genau so zu lieben wie er uns geliebt hat und daran soll man uns erkennen. Wir brauchen keine Rituale, wir brauchen die Liebe;  und das müssen wir im Alltag zeigen.  
Gruß  Hermann

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